Veranstaltung vom 14. Dezember 2004

Unser Schulalphabet
A
wie der Apfel, den man der Lehrerin zum ersten Schultag mitbringt.
B
wie die Birne, die sie lieber hätte.
C
wie „chair“, eines der ersten englischen Wörter, die man lernt.
D
wie „das kann ich nicht“, was oft am Anfang des Lernens steht.
E
wie die erste Eins, die man nach viel Lernen erreicht.
F
wie die Fünf, die man nach nicht ganz so vielem Lernen bekommt.
G
wie das Glück, etwas verstanden zu haben.
H
wie die Hausaufgaben, die wir vergessen haben.
I
wie die Ideen, die man im Unterricht entwickelt.
J
wie der Joghurt, den man früher mit Y schrieb.
K
wie die Kunst Gedanken miteinander zu verknüpfen.
L
wie Lernen (offensichtlich oder?)
M
wie das Martyrium des frühen Aufstehens.
N
wie die neuen Medien.
O
wie die Ordnung, die man halten muss.
P
wie die Pausen, die man beim Lernen machen muss.
Q
wie die Qualität, die mehr zählt, als die Quantität.
R
wie die richtige Antwort.
S
wie die Suche nach neuem Wissen.
T
wie das Thema, dass man erarbeitet.
U
wie der Unterricht, der einem etwas vermitteln soll.
V
wie die Versuchung den Unterricht zu schwänzen.
W
wie die Welt, die sich einem erschließt.
X
wie die Xanthoproteinreaktion, die man nicht kennt.
Y
wie der Yoghurt, den man jetzt mit J schreibt.
Z
wie die Zeit, die man beim Lernen verbringt.
IngaAncheSaskia - 18. Jan, 20:02
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