Grundlagen des Lernens

Veranstaltung vom 1. Februar 2005

Ein kleines Gedicht

Lernen ist Glücksache
was ich auch mache.
Doch wenn ich mich anstreng'
macht's im Kopf plötzlich PENG.

Morgen ist Schule,
da bin ich die Coole,
doch ohne es zu wissen
bin ich zu verbissen.

Ich lerne zu viel,
das ist kein Ziel.
Lernen geht mit Ruhe,
das ist die wahre Schatztruhe.

Internetveranstaltung vom 18. Januar 2005


Von den Bedürfnissen Schokolade zu organisieren


Es war einmal ein kleines Mädchen namens Birte. Sie war eine sehr aufgeweckte 5-Klässlerin, gerade frisch auf die Realschule gekommen. Am Anfang war sie ganz gespannt auf die Schule, doch das hatte sich schon am ersten Tag geändert.
Voller Vorfreude betrat sie ihr neues Klassenzimmer. Doch all die fremden Gesichter ließen sie nervös werden. Ihre beste ist Freundin auf das Gymnasium gekommen und so war sie ganz allein.
Langsam bahnte sie sich ihren Weg zu einem leeren Platz, setzte sich und sah zu wie ihre neuen Mitschüler die Klasse betraten.
Jeder schien jeden zu kennen.
"Hallo, ich bin Kathrin... und du?" wurde Birte gefragt.
Sie zuckte kurz zusammen, weil sie damit gar nicht gerechnet hatte.
Hoffnung machte sich in ihr breit. Vielleicht würde sie doch eine neue Freundin finden. Doch als sie aufsah war sie enttäuscht.
Kathrin hatte nicht sie angesprochen sondern ihr Nachbarin. Birte entschloss sich selbst einigen vorzustellen.
Zögerlich ging sie auf ein Mädchen zu. Doch gerade als sie anfangen wollte zu reden, da kam ein anderes Mädchen auf dieses zugelaufen und umarmte es voller Wiedersehensfreude.
Birte verdrehte die Augen. 'So wird das nichts...' Aufgeregt find sie an mit ihrem Fuß zu wippen.
"Jeder Mensch hat seine Bedürfnisse", dachte sie.
Sie kramte in ihrer Tasche um zu sehen ob sie irgendwas Nützliches dabei hätte. Und ja, da war etwas.
Schokolade!
Sie kramte die große Tafel, die ihre Oma ihr heute morgen geschenkt hatte aus der Tasche und packte sie etwas aus.
Zuerst wollte sie nur ein kleines Stück essen. Doch dann wurde ihr Verlangen größer. Ihr war es aber vor den anderen peinlich und so verzog sie sich auf die Schultoilette.
Da saß sie nun. Alleine auf der Schultoilette mit der Schokolade auf dem Schoß.
sie biss ein großes Stück ab und kaute schnell. Doch irgendwie machte es keinen Spaß die Schokolade zu essen.
Es machte keinen Spaß sie alleine zu essen. Birte packte die Schokolade wieder, besser gesagt das was davon übrig war und rannte zurück zur Klasse.
Dort saßen schon alle auf ihren Plätzen. Aber ein Platz war noch frei.
Schnell setzte sie sich auf den leeren Platz. "Hallo..." vorsichtig drehte Birte sich zur Seite. Ja, dieses mal war sie gemeint.
Das Mädchen hieß auch Birte. Beide kamen darüber schnell ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass die andere Birte auch keinen kannte.
"Möchtest du ein Stück Schokolade?" fragte sie ihre Namensvetterin. "Klar... danke..." "Ooohhh... Schokolade.." tönte es mit einem mal vom Nachbartisch.
Es war das Mädchen, das sie sich anfangs nicht getraut hatte anzusprechen.
Mit einmal wurden es immer mehr, die ein Stück Schokolade haben wollten, doch die Tafel war fast aufgegessen. Wie sollte sie allen was abgeben? Organisation war jetzt gefragt.
Aber sie war nicht die einzige mit Schokolade. Plötzlich zog die andere Birte auch eine hervor. "Wollte sie eigentlich alleine essen, aber es ist ja viel schöner zu teilen", sagte sie.
„Na der Satz war jetzt aber auch ein bisschen dick aufgetragen...“ dachte unsere Birte. „Aber wenigsten bekomm ich so noch etwas Schokolade..."

Veranstaltung vom 14. Dezember 2004

abc

Unser Schulalphabet
A
wie der Apfel, den man der Lehrerin zum ersten Schultag mitbringt.
B
wie die Birne, die sie lieber hätte.
C
wie „chair“, eines der ersten englischen Wörter, die man lernt.
D
wie „das kann ich nicht“, was oft am Anfang des Lernens steht.
E
wie die erste Eins, die man nach viel Lernen erreicht.
F
wie die Fünf, die man nach nicht ganz so vielem Lernen bekommt.
G
wie das Glück, etwas verstanden zu haben.
H
wie die Hausaufgaben, die wir vergessen haben.
I
wie die Ideen, die man im Unterricht entwickelt.
J
wie der Joghurt, den man früher mit Y schrieb.
K
wie die Kunst Gedanken miteinander zu verknüpfen.
L
wie Lernen (offensichtlich oder?)
M
wie das Martyrium des frühen Aufstehens.
N
wie die neuen Medien.
O
wie die Ordnung, die man halten muss.
P
wie die Pausen, die man beim Lernen machen muss.
Q
wie die Qualität, die mehr zählt, als die Quantität.
R
wie die richtige Antwort.
S
wie die Suche nach neuem Wissen.
T
wie das Thema, dass man erarbeitet.
U
wie der Unterricht, der einem etwas vermitteln soll.
V
wie die Versuchung den Unterricht zu schwänzen.
W
wie die Welt, die sich einem erschließt.
X
wie die Xanthoproteinreaktion, die man nicht kennt.
Y
wie der Yoghurt, den man jetzt mit J schreibt.
Z
wie die Zeit, die man beim Lernen verbringt.

Veranstaltung am 30. November 2004

Rezepte:

1. Um welchen Film handelt es sich?

........................................./\.....................................................
I\ ...................................../_\...................................................
I ><((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((°/´´´´................
I/.........(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((\,,,,,.....................
.................................................................................><((((°>


2. § - // ...... %


Ratet was es sein könnte. Die Lösung befindet sich in den Kommentaren.
Schreibt eure Lösungen doch auch in die Kommentare.

Veranstaltung am 23. November 2004

Wir sollten eine Internetseite finden, die Spaß am Lernen vermittelt:

1.	Beispiel: „Prolatein“
<br />
Vokabeln, Grammatik, etc. spielerisch lernen
<br />

klick das Bild und dann mich... :)

Veranstaltung 16. November 2004

Perzeption

Problem eines richtigen Zählens einer Person trägt immer Organisation nach.

Veranstaltung 2. Nov. 2004

Kernsätze der Veranstaltung:

1. Lernen ist Glückssache.

2. "Ich wachse!"

3. Bild-er-leben


hansig3
Hans im Glück

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